
Deine Seite für Brands, der Draht zu anderen Creatorn, und daneben die Ordnung, die das Finanzamt sehen will. Produkte, Einladungen, Reisen und deine eigenen Kosten an einem Ort.
Du musst nichts ausrechnen. Du hältst fest, was du bekommst und was du dafür ausgibst. Den Rest erklärt der MIA Club, mit Quelle.
Was du von einer Brand bekommst und behältst, zählt mit dem üblichen Preis als Einnahme. Produkt, Hotel oder Flug.
§ 8 Abs. 2 EStGÖffnet das Gesetz in neuem TabWas du selbst für die Zusammenarbeit ausgibst, mindert den Gewinn: Fahrt, Technik, Homeoffice.
§ 4 Abs. 4 EStGÖffnet das Gesetz in neuem TabDas Finanzamt darf bei Brands und Agenturen nachfragen, was sie dir geschickt haben.
§ 93 AOÖffnet das Gesetz in neuem TabBei Prüfungen von Creatorn stellten die Prüfer fest: Sachzuwendungen waren nicht als Einnahmen erfasst.
Bayerischer Oberster Rechnungshof, Jahresbericht 2024, TNr. 49Öffnet das Gesetz in neuem TabEine Seite, die du Brands gibst. Ein Postfach, das Anfragen sortiert. Und Creator, die dieselben Fragen haben wie du.
Ein Club-Profil unter deiner eigenen Adresse, zum Beispiel miaclub.de/@mira. Banner und Profilbild, ein Satz über dich, deine Kanäle mit Zahlen, Themen und Sprachen, dazu eine Galerie mit Bildern und Videos und dein Media-Kit.
Auf deiner Seite steht ein Knopf für Anfragen. Was dort ankommt, liegt in einem richtigen Postfach: Ordner, die du selbst anlegst, ein Papierkorb, der sich nach 30 Tagen leert, und Gesendet für alles, was rausging.
Im Verzeichnis suchst du nach Thema, Sprache oder Stadt und siehst, wer gerade da ist. Aufgenommen wird nur, wer zustimmt, und sehen kann die Liste nur, wer angemeldet ist.
Sechs Situationen aus der Zusammenarbeit mit Brands.

Von wem, was, wann, Shop-Preis, was du dafür postest. In unter einer Minute, auch am Handy.
Zählt nicht als Einnahme. Rücksendedatum eintragen, erledigt.
Flug, Hotel, Ticket als Positionen, dazu wer bezahlt hat. Was du selbst zahlst, trägst du als Ausgabe ein.
Bestätigung ablegen, sonst gilt das Produkt als deine Einnahme. Vorlage zum Nachfragen inklusive.
Monatssicht für die Anlage EKS, so wie das Jobcenter rechnet.
Alles auf Ukrainisch, mit den Regeln zum Schutzstatus nach § 24 AufenthG und zum Jobcenter.

Was du aus Kooperationen bekommst, neben den Grenzen aus dem Gesetz. Deine Ausgaben ziehen sich ab, und eine vorläufige Rechnung folgt dem veröffentlichten Tarif. Beispielwerte, keine echten Daten.
Bis hierhin fällt keine Einkommensteuer an. § 32a Abs. 1 EStG
Wert aller Kooperationen gegen Content. § 19 Abs. 1 UStG
Wenn die Brand die Steuer pauschal übernimmt. § 37b Abs. 1 Satz 3 EStG
Beispielwerte, keine echten Daten.
Vorläufige Einkommensteuer
Nach § 32a EStG, Fassung 2026. Ledig, ohne Soli und Kirchensteuer. Orientierung, keine Steuerberatung.
Paket oder Einladung: eintragen, von wem, was, wann, Wert, wer bezahlt hat. Deine eigenen Kosten und Homeoffice-Tage gleich dazu. Unter einer Minute, auch am Handy.
Jeder Fachbegriff hat ein (i). Zoll, Pauschalversteuerung, Betriebsausgaben, Kleinunternehmer, Jobcenter: erklärt in einfachen Worten, mit Paragraph und Link zum Gesetz.
Ein Klick, und dein Steuerberater bekommt CSV oder PDF: Einnahmen und Ausgaben sortiert nach Datum, mit Belegen. Fürs Jobcenter die Monatssicht zur Anlage EKS.
Kostenlos in der Testphase.
Mehr dazu im Wissensbereich, nach der Anmeldung.
Anmelden mit E-Mail und Passwort, Passkey und Zwei-Faktor auf Wunsch. Keine Kreditkarte.
Deine Zahlen und Belege sieht nur dein Konto. Im Verzeichnis stehst du nur, wenn du zustimmst, und dann mit Bild, Name, Themen, Sprachen und Stadt.
Auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch. Gleiche Inhalte, gleiche Quellen.
Kostenlos in der Testphase. Deine Zahlen und Belege sieht nur dein Konto.
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